Les antonymes – wie Tag und Nacht

Sturmtief „Andrea“ sei Dank: heute war so ein richtiger „Anti“ Tag. Anti-Wind-und-Regenwetter, anti-das-warme-kuschlige-Bett-verlassen-müssen, anti-Zeit-haben-den-lustigen-Spatzen-im-Park-zuschauen-zu-können, anti-vom-Rauschen-des-Windes-in-den-Bäumen-begleitet-zu-werden (gerauscht hatte der Windsturm natürlich nur die ganze Nacht und nur ganz gemächlich auf meinem Weg zur Arbeit) und so weiter mit „anti-„. Und weil heute das Präfix „anti-“ meinen Tag beherrschte,  passend dazu ein paar Zeilen zu Antonymen. Wie dies vermuten mag, geht es um etwas das „anti-“ oder eben „gegen“ etwas spricht. Der Ausdruck kommt, wer hätte es anders erwartet, von den guten alten Griechen und Lateinern. Eine kurze Recherche zeigt, dass Antonym von anti „gegen“ und onoma „Name“ kommt (Danke Wikipedia für die Erhellung).  Gegennamen? Einfacher gesagt: Ein Wort, welches sich durch seinen Sinn/seine Bedeutung, einem anderen direkt entgegensetzt. Solche Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung sind beispielsweise:

matin (Morgen) – soir (Abend)

jour (Tag) – nuit (Nacht)

Und wenn wir schon bei Nacht sind: Ich hoffe, diese Nacht wird weniger stürmisch, so dass der letzte Tag dieser ersten Jahreswoche mit einer leichten unbeschwerten Brise beginnen möge.

Wenn nicht: für schlaflose Nächte gibt’s noch ganz viel Wissen zu Antonymen auf Wikipedia.